Game of Thrones Staffel 6: Folge 9, Review zum "Battle of the Bastards"

Wooooaaaaahhh! GO, Jon, GO!
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Folge 9 von “Game of Thrones” Staffel 6 war genau die Art von Episode, auf die wir Fans seit so vielen Wochen gehofft und gewartet hatten. Taucht hier mit uns ein in die bildgewaltige, blutige und beeindruckende “Schlacht der Bastarde” um Winterfell! [SPOILER zu 6x09!]

Wow. Wow. Wow. Diese zurückliegenden knapp 60 Minuten von Game of Thrones waren einfach nur… E P I S C H. Auch wenn dieses Wort im Zusammenhang mit GoT schon fast verschwenderisch häufig verwendet wird, so gibt es im Hinblick auf diese neunte Episode von Staffel 6 wohl kaum genug Superlative, um all die Gefühle zum Ausdruck zu bringen, die der “Battle of the Bastards” in uns weckte. Wir wollten eine Schlacht in nie dagewesenem Ausmaß - bekamen wir. Wir wollten Jon Snow als Kriegshelden sehen - sahen wir. Wir hofften auf einen direkten Dialog zwischen den beiden Bastarden - den gab es. Wir hofften auf ein Duell zwischen Jon Snow und Ramsay Bolton - wir bekamen es. Wir wünschten uns inbrünstig, dass Sansa Stark sich für ihre erlittenen Qualen rächen können würde - konnte sie. Wir warteten darauf, dass Davos endlich herausfindet, was wirklich mit Shireen geschah - das tat er. Und wir hofften darauf, dass am Ende von Folge 9 ein ganz bestimmtes Familienwappen (wieder) von den Mauern Winterfells herabhängen würde - hach… War dies die beste Episode von Game of Thrones EVER? Wir wissen es (noch) nicht, doch wollen wir mit euch im Folgenden nochmals in die Höhepunkte dieser phänomenalen Stunde feinster GoT-Magie eintauchen. (Für all diejenigen, die Folge 9 noch nicht selbst gesehen haben: TUT ES! JETZT!!)

“Come, Bastard!”

Interessanterweise startet die zu erwartende Auseinandersetzung im Norden mit einer direkten (verbalen) Konfrontation zwischen den beiden verfeindeten Lagern. Wie Schauspieler Iwan Rheon bereits zuvor im Interview treffend beschrieben hatte, stellen Ramsay und Jon “zwei Seiten einer Medaille” dar - beide sind sie Bastarde, Söhne großer Herrscher an der Spitze mächtiger Adelshäuser, Söhne von Müttern aus der untersten Gesellschaftsschicht (oder?), der eine von Königshand begnadigt, der andere durch Tod und Wiederauferstehung geläutert.

Und doch sind sie grundverschieden. So verschieden, wie es zwei Seiten einer Medaille eben sein können. Der eine rachsüchtig, unter ständigen Minderwertigkeitskomplexen leidend und deshalb gierend danach, andere (vermeintlich Schwächere) zu quälen; der andere mitfühlend, stets danach strebend, die Schwachen zu verteidigen und Unrecht zu bekämpfen. Ein Kind, das trotz seines Status’ in einem Familienumfeld aufwuchs, das von Liebe & Respekt geprägt war, gegen ein anderes Kind, das ein vom Vater geduldetes, aber kaum geliebtes Einzelkind war, das stets um Anerkennung kämpfen musste und aus Angst vor Konkurrenten ein Klima aus Terror und Angst um sich herum pflegte.

Nun also der Vorschlag eines Zweikampfs, Mann gegen Mann. “Es müssen keine tausend Männer sterben. Es reicht, wenn einer stirbt”, schlägt Jon vor. Doch Ramsay ist - auch wenn man ihm am liebsten “Feigling” entgegenbrüllen möchte - nicht dumm. Er weiß, dass er im direkten Duell gegen Jon keine Chance hat. Jedoch verfügt er über (mindestens) doppelt so viele Männer, deshalb lautet sein Gegenangebot: Rendezvous morgen, bei Sonnenaufgang, mitsamt allen Männern auf dem Schlachtfeld.

“Morgen werden Sie sterben, Lord Bolton. Dann schlafen Sie mal gut”, lautet daraufhin Sansa Starks überraschende Erwiderung, die immer noch schaut, als würde sie beim Anblick des ihr angetrauten Mannes am liebsten brechen (ebenso übrigens wie unsere kleine Heldin Lyanna Mormont im Hintergrund - herrlich!). Ramsay lächelt sein gewohntes Ramsay-Lächeln, doch Sansa hat offenbar erreicht, was sie will: Sie sagte, was wohl auch ein Ramsay selbst gesagt hätte - und damit gelang ihr ein erster Treffer. Scheint, als hätte sie von ihrem Psycho-Gatten etwas gelernt...

“Fear is his power - it’s his weakness, too.”

Wie gut Sansa Ramsay kennt, wird etwas später beim Strategie-Meeting im Starkschen Feldlager deutlich. Jenes besteht aus drei ziemlich unterschiedlichen Sichtweisen, die jeweils ein komplett anderes Element in den Vordergrund rücken: Für Tormund etwa stellt eine Schlacht nichts anderes als ein Aufeinandertreffen von Aggressionen dar, bei dem nicht viel geplant werden muss. Jon und Davos hingegen stürzen sich sofort in Fragen militärischer Taktik, während für Sansa der Schlüssel einzig und allein in Ramsays Psyche liegt.

Und so kommt es wenig später zu einigen denkwürdigen Zwiegesprächen. Sansa erinnert beinahe ein wenig an Ygritte (R.I.P.), als sie Jon vorwirft, er wisse doch überhaupt nichts… über Ramsay. Für sie ist klar: Ihr Bruder Rickon ist ein aussichtsloser Fall. Er wird in jedem Fall sterben, denn als rechtmäßiger Sohn von Ned Stark ist allein er der wahre Feind für Ramsay - nicht der Bastard, nicht die Tochter. Stur wie er ist, hält Jon dennoch an seinen Plänen fest, verspricht ihr aber, sie zu beschützen.

Da erneut ein denkwürdiger Sansa-Satz - “Du kannst mich nicht beschützen. Niemand wird je irgendjemanden beschützen können!” -, der uns einmal mehr zeigt, wie sehr sich Sansa seit ihren Teenie-Tagen in Staffel 1 verändert hat. Ohne zuviel vorwegnehmen zu wollen: Diese junge Frau sagt in jener Nacht schon exakt vorher, was sich später auf dem Schlachtfeld ereignen wird (“Ramsay wird ein Spiel mit Dir spielen. Was auch immer er von Dir will, tu es nicht!”), und dass ihr Bruder nicht auf sie hört, wird noch vielen Männern das Leben kosten.

Doch hat Jon nun erst einmal andere Sorgen: Er will sichergehen, dass es - sollte es denn soweit kommen - beim (Märtyrer-)Tod bleibt. Nix da mit wiedererwecken, tot ist tot, hast Du verstanden, Melisandre? Doch keine Sorge, Jon, die Rote Priesterin wird in diesem Krieg im Hintergrund bleiben. “Verliere nicht”, lautet ihr unglaublich motivierender Rat an Jon Snow, bevor sie ihm gleichmütig erklärt, “Na, vielleicht holte Dich der Gott des Lichts ja auch nur für diese eine Schlacht wieder zurück?!” Irgendwie sieht Jon da ja nicht mehr ganz so aus, als sei ihm das mit der Wiedererweckung wirklich so egal, aber gut…

Andernorts scheint Tormund (der in dieser Episode insgesamt als etwas… schwer von Begriff dargestellt wird) ziemlich verwirrt von all dem taktischen Geplane, weshalb er sich erst einmal betrinken will, um später in Ruhe schlafen zu können. Gemeinsam mit Davos philosophiert er über ihre ehemaligen Anführer Mance Rayder und Stannis Baratheon, die sie beide doch so sehr verehrten. “Vielleicht war das ja unser Fehler - in Könige zu glauben”, stellt der eine fest, woraufhin der andere erwidert: “Jon Snow ist kein König.” Jap, und vielleicht ist diese Schlacht ja auch genau deshalb nicht ganz so aussichtslos, wie diverse zuvor…

Auf einem anschließenden Alleingang (über dessen wahre Motive wir uns hier nicht weiter auslassen wollen) findet Davos schließlich die Reste des Scheiterhaufens, auf dem Stannis’ Tochter Shireen (R.I.P., kleine Prinzessin) vor der Schlacht gegen die Boltons verbrannt worden war. Er entdeckt den hölzernen Hirschen, den er ihr einst geschenkt hatte, und scheint zu wissen (oder zumindest zu ahnen), was sich an jenem Ort wirklich ereignete. Doch er weiß auch: Diese Konversation kann und muss warten angesichts dessen, was ihn bei Morgengrauen erwarten wird. Und so sehen wir hinter ihm schon die ersten Zeichen von Morgenrot über den schneebedeckten Feldern...

“Let’s play a game!”

Nächster Morgen: Battletime. Jon Snows Armee wartet, vor dem Schlachtfeld, wo schon sechs Männer bei lebendigem Leib gehäutet und auf Holzkreuze genagelt verbrannt werden - denn, ja, die Boltons sind auch schon da! Und, wie befürchtet, auch Ramsay mit seinem Trumpf: Rickon Stark, den er an einem Seil hinter sich herzieht. Und, wie von Sansa vorhergesagt, will der kleine Ramsay erstmal spielen. “Renn zu Deinem Bruder”, fordert er Rickon auf, woraufhin der ihn erst einmal ungläubig anstarrt.

“Renn zu Deinem Bruder (Jon Snow)” oder bleib bei Ramsay Bolton - nun, man kann nicht gerade sagen, dass Rickon eine wirkliche Wahl hatte. Als Rickon schließlich losrennt, kann Jon auf der anderen Seite des Schlachtfelds nicht anders: Er steigt auf sein Pferd und galoppiert seinem Bruder entgegen. Und dann beginnt das Spiel… Während Rickon um sein Leben rennt, schießt Ramsay höchstpersönlich Pfeile hinter ihm her, jedoch ohne ihn zu treffen. Noch. Denn als Jon herangaloppiert kommt und die beiden sich fast treffen, sssssttttt, trifft auch Ramsay und es landet ein letzter Pfeil direkt in Rickons Rücken, der ihn niederstreckt. Aaaaah!!...

So kurz vor ihrer Wiedervereinigung muss Jon nun mitansehen, wie sein kleiner Bruder seine letzten Atemzüge macht. Und genau wie Sansa voraussagte, lässt Jon sich davon (natürlich) provozieren… Erbost reitet er alleine auf die Bolton-Armee zu, bevor Ramsays Bogenschützen kurzerhand sein Pferd niederstrecken. Da, ein Moment des Zögerns, ein nachdenklicher Blick auf die herannahenden feindlichen Reiter - und Jon Snow trifft eine Entscheidung. Er akzeptiert es, getötet zu werden. Er will diesem Kampf kämpfen, auch wenn er selbst dabei draufgehen wird. Alleine steht er also einer Herde von bewaffneten Reitern gegenüber, zieht Longclaw hervor und…

...seine Männer schießen auf ihren Pferden an ihm vorbei! Das nun folgende Gemetzel ist gewaltig. Ohne jede Rücksicht stürzen sich die feindlichen Lager aufeinander, ohne jedes Zögern lässt Ramsay (im Gegensatz zu Davos) seine Bogenschützen auf die Kämpfenden schießen, egal ob Feind oder Freund. Und während man schon fast das Gefühl hat, keiner wüsste mehr so richtig, gegen wen er eigentlich gerade kämpft, fühlt man sich in den einzelnen Szenen beeindruckend nahe am Geschehen.

Man lebt jede einzelne Entscheidung mit, man erkennt die Taktiken, man spürt förmlich, dass die Stark-Armee sehenden Auges in Ramsays Falle rennt, man leidet mit ihnen. Ohne nun die einzelnen Kampfszenen im Detail nacherzählen zu wollen (dieses Spektakel feinster TV-Unterhaltung MUSS man einfach selbst gesehen haben), unsere Highlights:

(1) Jon Snows Nahkampf-Szenen, bei denen man hautnah miterlebt, wie er einen Bolton-Soldaten nach dem anderen ummäht;

(2) die Scherentaktik der Bolton-Armee, die die schon deutlich dezimierte Stark-Armee vor einem MEGA-Haufen Leichen in die verzweifelte Enge treibt (Regisseur Bryan Cogman verglich diese Szene mit der legendären Müllpresse in "Star Wars IV: A New Hope”);

(3) Jon Snows “Wiedergeburt”, als er - Ergebnis der Boltonschen “Scherentaktik” - beinahe von seinen eigenen in Panik fliehenden Männern lebendig begraben wird und sich nur durch seinen starken Überlebenswillen im letzten Moment noch nach oben an die Luft kämpfen kann;

(4) das klirrende Zerbrechen der doch so schönen Fan-Theorie, wonach Lord Smalljon Umber eigentlich ein doppeltes Spiel betreibt und sich im entscheidenden Schlacht-Moment gegen Ramsay Bolton und auf die Seite der Starks stellt - Pustekuchen, Umber war und ist ein Opportunist, wie Karstark auch, und dass Tormund ihm schließlich den Schädel einschlägt, ist wohl nur gut so.

Bei alledem bemerkenswert: Im Gegensatz zu Jon Snow, der seinem Heer voran in die Schlacht zieht, bleibt Ramsay fast unbeteiligt zurück auf seinem (hohen) Ross und beobachtet das ganze blutige Gemetzel aus sicherem Abstand (Wir wiederholen gerne nochmals: “Feigling!”). Schon sieht es so aus, als behalte die Bolton-Armee dank ihrer tödlichen Scherentaktik die Überhand, während sich die zurückbleibenden Wildlinge in ihrer Panik selbst über den Haufen rennen - bis auf einmal ein Horn ertönt. Und wir (und Ramsay) hinter einem Hügel eine gigantische Armee auftauchen sehen…

An ihrer Spitze - was ein Bild: Lord Petyr “Littlefinger” Baelish und Sansa Stark. Wer jetzt noch Zweifel am Empfänger ihres Briefes hatte, nehme das hier! Denn die berittene Armee mäht in einem Zug die tödliche Bolton-Bedrohung nieder. Zack, zack, zack - wie ein Kartenhaus bricht Ramsays ach so genialer militärischer Schachzug in sich zusammen. Ramsay sieht dem Ganzen mit wachsendem Entsetzen zu und weiß, dass er verloren hat - auch wenn ein Ramsay Bolton das natürlich nie zugeben würde.

Bevor wir uns dem nächsten taktischen Manöver widmen, sei einmal bitte kurz innegehalten: Was wir hier auf diesem Schlachtfeld vor Winterfell sehen, ist eine historisch einmalige und zutiefst beeindruckende Angelegenheit, die es in dieser Form zuvor noch nie gab und wohl auch nie mehr geben wird. Eine Allianz, wie sie vor zwei Jahren noch undenkbar, vor drei Jahren gar völlig verrückt gewesen wäre: Jon Snow und Sansa Stark Seite an Seite mit Davos Seaworth, Melisandre und den Überbleibseln der Baratheon-Armee, Tormund Giantsbane und den verbliebenen Wildlingen, einigen wenigen Lords (& einer Lady) aus dem Norden und deren Männern und… dem vermaledeiten Littlefinger und seinen Rittern aus dem Vale. Wahnsinn! Irgendwo lasen wir bereits von den “Northern Avengers” - und Wun Wun ist ihr Hulk.

Zurück hinter den vermeintlich sicheren Mauern von Winterfell: Dort will Ramsay gerade die ihm verbleibenden Männer auf eine Belagerung einstimmen, als es auf einmal an der Tür klopft. Doch das sind keine urplötzlich auftauchenden Verbündeten der Boltons - nein, das ist Wun Wun, der letzte seiner Art, der dem letzten Bolton zeigt, dass nordische Holz-Tore auch nicht mehr das sind, was sie einmal waren. Unter dem Hagel heranfliegender Pfeile kämpft sich der Riese in den Innenhof des Schlosses, wo die Starkschen Bogenschützen kurzen Prozess mit Boltons letzten Männern machen.

Der arme Wun Wun kämpft noch um sein Leben, als ihn ein letzter Pfeil tödlich ins Auge trifft. Dessen Absender: Ramsay Bolton, der sich ("Feigling!") hinter seinen Männern versteckt und einen Bogen geschnappt hatte. Tja, Ramsay, jetzt kannst Du dem Zweikampf gegen Jon wohl nicht mehr entgehen. In letzter Not schießt er auf Jon, doch der hat sich da schon ein Schild gepackt und marschiert unaufhaltsam auf Ramsay zu. Wir spüren den Einschlag jedes Pfeils auf Jons Schild, doch dann ist der Moment gekommen und - der Schild reißt Ramsay zu Boden.

Jon kniet nun über ihm und prügelt auf den gehässigen Kampfzwerg ein, als ob es kein Morgen gäbe - und der scheint das auch noch zu genießen! Innerlich feuert in dem Moment wohl jeder Zuschauer Jon an, “Los, gib’s ihm!”, gingen die vergangenen Jahre von Ramsays Schreckensherrschaft doch auch an uns nicht spurlos vorbei, doch dann wird sich Jon auf einmal Sansa gewahr, die stumm neben ihm steht, die Augen hasserfüllt. Jon sagt nicht, “Hier, er gehört Dir”, doch das muss er auch gar nicht.

An einen Stuhl gefesselt, das Gesicht vor Blut triefend, die Hände zitternd sehen wir Ramsay schließlich in einer Zelle sitzen. “Hello, Sansa”, setzt er an, arrogant wie eh und je, überzeugt davon, dass er auch in jenem Moment noch die Kontrolle über die Situation behält (wie auch Darsteller Iwan Rheon später bestätigt). “Du kannst mich nicht töten. Ich bin ein Teil von Dir”, versucht er sein gewohntes Psycho-Spielchen, doch ist die Sansa, die ihm da gegenübersteht, nicht mehr die wehrlose junge Frau, die sie einst war.

“Deine Worte werden verschwinden”, droht sie ihm ohne jegliche Emotion. “Dein Haus wird verschwinden. Dein Name. Alle Erinnerungen an Dich.” Du bist ein Nichts, ein Niemand, verdeutlicht sie ihm und beleidigt ihn, den stolzen kleinen Bastard mit den Minderwertigkeitskomplexen, damit auf Tiefste. Dann hören wir auf einmal ein Schnüffeln und sehen einen von Ramsays Hunden herannahen. Einen von Ramsays Hunden, die mittlerweile ziemlich hungrig sein dürften.

“Meine Hunde werden mich niemals angreifen!” - “Naja, Du selbst hast sie sieben Tage nicht gefüttert…”, und da fängt das Tier auch schon an, ihn abzulecken… Um Deine Frage zu beantworten, Ramsay: Deine Hunde fangen mit dem Gesicht an. Unter dem grausamen Geräusch des von seinen eigenen Hunden zerfleischt werdenden Ramsays geht Sansa schließlich davon, ein Lächeln auf den Lippen.

Du hast diesen (Deinen) Krieg gewonnen, Sansa Stark. Und doch bist Du nicht die einzige Herrscherin, die in dieser sagenhaften neunten Episode ihr Zuhause in beeindruckender Manier zurückerobern konnte... Erfahrt hier mehr zu dieser überraschenden Allianz in einem südöstlichen Winkel irgendwo in Essos - oder schaut euch hier auch schon das Promo-Video zu Folge 10, dem Staffelfinale von Game of Thrones Staffel 6, an!

Quelle : HBO/OCS - Credits: HBO, Entertainment Weekly